Sibirischer Rehbock im Altai 2017

Informationen über die Jagd auf

 

Sibirischer Rehbock

(Capreolus capreolus pygargus)

 

Die nördliche Grenze Westsibiriens bildet der Kara - See, die westliche das Uralgebirge, im Südwesten grenzt es an Kasachstan an, im Süden an das Altei - Gebirge, während seine Ostgrenze entlang des Jenissei verläuft. Kurgan ist z. B. für passionierte Auslandsjäger ein Begriff. Jeder weiß, daß es in den weitläufigen Flachlandrevieren um Kurgan oder um Städte Tscheljabinsk, Omsk, Barnaul, Kustonai sehr starke Sibirische Rehböcke gibt. Eine starke Trophäe ist gut, dazu eine spannende Jagd in einem fernen Land ist noch besser - so denkt etwa der passionierte Bockjäger. Gerade das bietet eine gut organisierte Jagd auf den Sibirischen Rehbock. Nicht zuletzt ist die Jagd auf den sibirischen Riesen gegenüber anderen Jagdreisen in der GUS wegen ihres augenblicklich noch günstigen Preises sehr attraktiv. Verglichen mit den Abschußkosten für einen 500 - 600 Gramm schweren Bock aus Osteuropa, kann man zum selben Preis schon zweimal nach Rußland zur Jagd fliegen. In Westsibirien sind bereits Böcke geschossen worden, deren Geweihgewicht weit über 1.000 Gramm liegt. Im Vergleich mit dem Europäischen Rehwild ist das Sibirische wesentlich stärker und erreicht eine Schulterhöhe bis 100 Zentimeter und bei einer Körperlänge bis 150 Zentimeter ein Gewicht von bis zu 60 Kilogramm. Der Sibirische Rehbock trägt das mächtigste Geweih ( Gehörn ) aller Rehwildunterarten. Seine Stangen weisen meist eine große Auslage auf und können bis 45 Zentimeter lang sein. Im Normalfall sind Sibirische Böcke Sechser mit langen Enden, es gibt aber sehr viele, die vier und mehr Sprossen pro Stange schieben. Die Brunftzeit des Sibirischen Rehwildes liegt in Hauptjagdgebieten um einen Monat später als beim europäischen Verwandten, also von Mitte August bis Ende September. Westsibirien und Altai gelten momentan als beste Jagdgebiete auf Sibirisches Rehwild und verfügen über eine Fläche von riesiger Ausdehnung. Die hier erlegten Böcke zeigten durchweg eine hervorragende Trophäenqualität. In die weitläufigen Flachreviere wird man zunächst mit Hilfe von Geländewagen gebracht, von wo aus das Angehen der Böcke dann zu Fuß erfolgt. Auf Wunsch können auch interessante Drückjagden in kleinen Birkenwäldern oder auf Wiesen mit hohem Gras arrangiert werden. Als Zusatztrophäe können in fast allen westsibirischen Bockrevieren in der Jagdzeit ( Ende August / September, also zur Brunftzeit des Sibirischen Rehwildes ) gute Elchschaufler, Maral erlegt werden. In den flachen, weitläufigen Bockrevieren ist zwar auch Pirschfahrt mit dem Auto oder Pferd nötig, doch den ausgemachten Bock muss man sich erst erpirschen, und das ist gar nicht so einfach. Nicht jede Chance lässt sich in einen Erfolg umwandeln. Dass man zu guter Letzt meist nicht als Schneider heimkehrt, dafür bürgt der reiche Bestand in den Revieren. Der Altai gehört neben dem Kurgan zu den besten Rehbockgebieten in Russland. Die Jagd findet in den Vorbergen des Altai-Gebirges statt, in einer malerischen hügeligen Berglandschaft und bietet dem Jagdgast ein einzigartiges Jagderlebnis und sehr gute Chancen auf starke Sibirier. Die Jagd findet als Pirsch zu Fuß oder mit dem Pferd statt.

 

Reiseablauf Rehbockjagd im AltaiIn

 

Zeitraum: von 25.08. bis 01.11.

1.Tag: Nonstop Flug von Frankfurt, Hannover nach Novosibirsk.

2.Tag: Ankunft früh morgens in Novosibirsk, Barnaul. Fahrt mit dem Auto ins Jagdrevier bis 

8 Std.

3.- 7.Tag: Jagd auf gewünschtes Wild.

8 - 9.Tage: Fahrt mit dem Auto nach Novosibirsk. Rückflug nach Hause.

 

Jagdart: Pirsch zu Fuß oder Ansitz.

Tourdauer: 8 - 9 Reisetage / 5 Jagdtage

Teilnehmer: 2 - 4 Jäger.

Unterkunft: Jagdhäusern, Zelte

 

Jagdkosten: - 1.950,- € + Trophäen

Begleitperson: 1.200,- € 

 

Trophäenpreise: Sibir. Rehbock egal wie stark - 850,- € + 100,- € Lizenzkosten (ist vor Jagdbeginn fällig und nicht erstattber), Auerhahn - 300,- €, Birkhahn - 150,- €, Wolf - 800,- €,  

 

Angeschweißt Und nich gefunden: wird mit 50 % des Trophäenwertes verrechnet.

 

Jagdkosten enthalten: Diese Leistungen werden von Veranstalter geleistet => Waffenein -ausfuhr, Transfer ab/bis Novosibirsk, Jagdführung, Unterbringung mit Vollpension, ein Dolmetscher je Gruppe, Vorpräparation der Trophäe, Veterinärbescheinigung. 

 

Zusätzliche Kosten: Flug bis/ab Novosibirsk (ca.650,- €), Übergepäck, Visa für Russland ca.95,- € <= bei Flug und Visa Beschaffung kann können wir Ihnen gerne behilflich sein, Zollabgaben, alkoholische Getränke, Reiseversicherung, ev. Hotel und Verpflegung außerhalb von Jagdcamp, CITES - 200,- € für Bär, Wolf, Trinkgeld, Trophäen Transport oder  Versand nach Europa.

 

Veranstalter in Rußland:Firma:

Firma: "Altai - Ohota" / Barnaul