Maraljagd  in  Altai 2017

 

Das Altai-Gebirge ist nicht nur die Heimat des Marals, sondern auch die unangefochtene Nummer eins unter den Maralen-Gebieten in Russland. Kein anderes Gebiet in diesem Land hat einen vergleichbaren Wildbestand und ähnliche Trophäenqualität. Das Ziel dieser Jagdreise ist das Jagdgebiet Ust-Kan, das in den Altai-Vorbergen auf dem Territorium der Autonomen Republik Berg-Altai liegt. Durch sehr hohe Wilddichte gehört dieses Gebiet zu den absoluten Spitzenrevieren für die Jagd auf den Maral. Hier,  in einer Gebirgshöhe von etwa 800 – 1.800 Meter, findet er geradezu ideale Lebensbedingungen vor.  Seine durchschnittlichen Trophäengewichte liegen zwischen 8 – 12 kg, können in Ausnahmefällen bis zu 15 kg schwer werden. Die urwüchsige und majestätische Natur dieser Gebirgsgegend beheimatet neben dem Maral auch viele andere Wildarten, vor allem aber den Sib. Rehbock, Braunbären und Wolf. Alle diese Wildarten können bei Interesse mitbejagt werden. In der ersten Linie ist die Kombination mit dem Sib. Rehbock vom großen Interesse, da der Wildbestand an diesem imposanten Wild hier ebenfalls sehr hoch ist und eine interessante und vielversprechende Jagd bietet. Die Durchschnittstrophäen des Sibiriers in diesem Gebiet liegen zwischen 700 – 900 g, kapitale Böcke können jedoch Gehörngewichte weit über die magische Gewichtsgrenze von 1.000 g bringen. Trophäen mit Gewichten bis zu 1.300 g und Stangenlängen von unglaublichen 47 cm kamen hier schon zur Strecke. Die Jagd auf den Maral und Sib. Rehbock wird überwiegend zu Pferd oder zu Fuß ausgeführt und fordert von dem Jagdgast eine gewisse körperliche Fitness. Die Unterbringung im Basislager erfolgt in einem Blockhaus, im Jagdgebiet - überwiegend in Zelten. Das Jagderlebnis in diesem Gebiet wird wesentlich durch eine traumhafte Landschaftskulisse verstärkt, die den Jagdgast während des ganzen Aufenthaltes in diesem Gebirge begleitet. Diese Jagd, wie auch jede andere im Altai-Gebirge, bietet ein einmaliges und unvergessliches Jagderlebnis für jeden Jagdgast. Sehr hohe für sibirische Verhältnisse Wilddichte und faszinierende Landschaft sind dafür der Garant.

 

 

Reiseablauf

1. Tag: Nonstop Abflug  mit S7 ab Frankfurt, München oder ab BRD mit TK via Istanbul nach Novosibirsk. 

2. Tag: Ankunft am Zielflughafen am Abend oder früh Morgen. Anschließender Autotransfer (600 - 800 km) ins Jagdgebiet 8-12 Std.

3.-14.Tag: Aufenthalt im Jagdgebiet. Jagd auf das gebuchte Wild.

13.-15 Tag: Abfahrt nach Novosibirsk, Hotelübernachtung? Abflug in die Heimat.

 

 

Jagdart: Pirsch per Fuß, mit Pferd, Ansitzjagd.

Tourdauer: 15 Reisetage / 10 Jagdtage.

Unterkunft: Jagdhäuser,  Zeltlager               

Teilnehmer: 2 – 4 Jäger.

 

Jagdkosten für Jäger:  3.500,- € + Trophäe 

Begleitperson: 1.800,- €
 

Trophäepreis: 

Maralhirsch  bis 10 kg – 2.000,- €                       ab 10,1 - 12 kg - 2.400,- €

          über 12 kg – 3.000,- €

   Sibirischer Steinbock egal wie stark  – 1.650,- €  

   Sibirischer  Rehbock egal wie stark   –  850,- €

   Braunbär 2.150, €; Wolf – 800,- €

 

+ Lizenzkosten: (werden vor Jagdbeginn fällig, und sind nicht erstattbar)      bei Maral - 300,- € ; Steinbock - 150,- €; Rehbock - 100,- €; Braunbär - 250,- €

 

Angeschweißt: wird mit 50 % des Trophäenwertes (bei Maral bis 10 kg) verrechnet.

 

 Jagdkosten enthalten: Diese Leistungen werden von Veranstalter geleistet =>  Waffenein-, ausfuhr, Transfer ab/bis Novosibirsk, ein Dolmetscher je Gruppe, Jagdführung, Unterbringung mit Vollpension,  Vorpräparation d. Trophäe,  Veterinärbescheinigung.

 

Zusätzliche Kosten: Flug bis/ab Novosibirsk (ca. 700,- €),  Übergepäck,  Visa für Russland ca.95,- € <= bei Flug und Visa Beschaffung kann Ihnen Reisebüro „Schneider“ behilflich sein, Abschuss- und Lizenzgebühren, Zollabgaben,alkoholische Getränke, Reiseversicherung,  ev. Hotel und Verpflegung außerhalb von Jagdcamp, CITES – 200,- € für Bär, Wolf, Luchs, Trinkgeld, Trophäen Versand  nach Europa.

 

 

Veranstalter in Russland: 

Firma: "Altai - Ohota" / Barnaul