Sibirischer Steinbock in Kirgisien 2017

 

Informationen über die Jagd auf

Sibirischen Steinbock in Kirgisien.

 

Kirgisien: Die Republik Kirgisien befindet sich im Nordosten des ehemals sowjetischen Teils Mittelasiens auf einer Fläche von 200.000 km ², Einwohner 4.2 Mio. ( 52 % Kirgisen, 21 % Russen, 13 % Usbeken u.a. ). Kirgisien ist ein ausgesprochenes Gebirgsland. Drei Viertel seines Territoriums liegen höher als 1.500 m und ganze zwei Drittel über 3.000 m über dem Meeresspiegel. Zwei Gebirgssysteme beherrschen das Land: im Osten der Tienschan im Südwesten das Pamir - Alai - System." Mittelasiatischer Steinbock " ( Capra sibirica alaina ) Der Sibirische Steinbock ist typischer Bewohner der subalpinen Gebirgszone, die in Kirgisien ganze 60 % (etwa 1000.000 km ²) aller Jagdrevierflächen ausmacht. In der Tat haben sich in diesem Gebirgsland große Steinbockrudel erhalten, die stellenweise bis hundert und mehr Stück zählen. Allein der Anblick eines solchen kopfstarken Rudels mitten in einer herrlichen Gebirgslandschaft erfüllt das Jägerherz mit Freude und läßt den Weidmann alle Strapazen einer langen Anreise und des beschwerlichen Aufstieges schnell vergessen.Der kirgisische Steinbock gehört zur Unterart " Mittelasiatischer Steinbock " ( auf Russisch - Sibirskij gornyj Kosjol ), die im Tienschan - und Pamir - Alai - Gebirgssystem verbreitet ist. Eine " normale " Steinbocktrophäe liegt hier zwischen 100 und 120 cm Hornlänge, es wurden aber in den letzten Jahren auch Steinböcke mit über 130 cm zur Strecke gebracht. Da sich Sibirische Steinböcke in der Regel in höheren Lagen (von 2.500 bis 3.500 m) aufhalten und nur während der Wintermonate in die Waldzone heruntersteigen, ist ihre Bejagung sehr anstrengend. Gute Kondition ist für den Jagderfolg genauso wichtig wie die Fähigkeit, einen sicheren Schuss auch auf größere Entfernungen (150 - 350 m) anzubringen. Gewünschte Waffen-Kaliber sind 6,5 - 8 mm. Um den beschwerlichen Aufstieg im Gelände zu erleichtern, werden spezielle Bergpferde zur Jagd eingesetzt. Da ein Steinbockcamp in Kirgisien gewöhnlich auf etwa 2.600 - 3.000 m Höhe liegt, ist keine Akklimatisation nötig. Die Unterkunft erfolgt in transportablen, beheizten Blockhaus, Zelten oder Jurten. Beste Jagdzeit ist Oktober- November, es kann aber - allerdings unter größerer Anstrengung, da sich die Steinböcke zu dieser Zeit sehr hoch aufhalten - auch im August und September erfolgreich gejagt werden.

 

Reiseablauf bei Steinbockjagd in Kirgisien

 

Zeitraum: Zwischen 15.08. und 28.02.

 

1.Tag: Flug ab BRD mit Turkish Airlines nach Bischkek.

2.Tag: Ankunft im Bischkek. Fahrt mit dem Auto zum Jagdcamp.

3. - 9.Tag: Jagd auf gewünschtes Wild.

10-11.Tag: Zurück nach Bischkek. Ausstellung der Exsportpapiere. Rückflug nach Hause.

 

Jagdart: Pirsch, für die Jagd als Hilfsmittel werden spezielle Bergpferde eingesetzt.

Tourdauer:10 -11 Reisetage / 7 Jagdtage.

Teilnehmer: 2 - 4 Jäger.

Unterkunft: Blockhaus, Wohnwagen, Zeltcamp, Jurte.

 

 

 

 

 

Jagdkosten und Trophäe:4.500,- €
Begleitperson: 1.800,- €

 

Jagdkosten: Diese Leistungen werden von Veranstalter geleistet: Waffeneinfuhr, Transfer ins Jagdgebiet, Unterbringung mit Vollpension, Jagdführung 1:1, Dolmetscher je Gruppe, Vorpräparation d. Trophäe, inkl. 1 Steinbock egal welche Stärke, Internationale Ausfuhrpapiere.

 

Zusätzliche Kosten: Flüge mit Turkish Airlines schon ab. 630,- € = bei Flug Beschaffung sind wir Ihnen gerne behilflich. Persönliche Ausgaben wie Übergepäck, alkoholische Getränke, Versicherungen, Trinkgelder, ev. Hotelübernachtungen.

 

Angeschweißt und Nicht gefunden, wird mit 1.100,- € verrechnet.

  

Rückzahlung: bei Nichterfolg - 1.500,- €

 

Zusätzliche Abschüsse: Sibirischer Steinbock - 2.200,- €

 

 Veranstalter in Kirgisien:
Zentralasiatischer Jagd Klub 
Bischkek